Heft 01 / 2016 

Leserbriefe, wissenschaftliche Kurzberichte, Tierbeschreibungen und Pflegeerfahrungen im Lexikon.          

Joachim Großkopf stellt in seiner Rubrik wieder Neuimporte aus aller Welt vor.          
Meeresfische aus Aquakulturen: Viele Meeresaquarianer fragen sich, wie wird es wohl weitergehen, wenn in Zukunft ggf. ein Importverbot für Wildfänge durchgesetzt wird? Die Antwort: Nachzuchten müssen an deren Stelle rücken. Falls Sie nun glauben, dass das nicht geht, dann sollten Sie den Bericht von unserem AutorDaniel Heerz lesen, der einige asiatische sowie europäische Zuchtstationen für uns besucht hat.          
Acropora millepora: Diese kleinpolypige Steinkoralle eignet sich wegen ihrer zum Teil außerordentlich prächtigen Färbung hervorragend für die Aquarienhaltung. Karen und Dr. Wolfgang Loch beschreiben diese Koralle und geben Tipps zur Pflege.          

Ein eingeschleppter Fangschreckenkrebs: Silvia Gerhard fing einen kleineren Gonodactylellus viridis aus ihrem Aquarium und setzte diesen in ein separates Beobachtungsbecken. Nach kurzer Zeit schon erfuhr sie, wie interessant diese Tiere sind.          
Das Aquarienporträt: Heute stellt uns Siglinde Müller ihr Juwel 180 vor. Ihr Ziel war es, ein gutes Ergebnis bei vertretbarem Aufwand zu erzielen.           Meerwasseraquarianer Heft 3 - 2015    

Grundeln im Riffaquarium: Mit einer Vielzahl von Gattungen sind die Grundeln die artenreichste Familie der Meeresfische. Kein Wunder also, dass sie im Fachhandel immer anzutreffen sind. André Luty hat viele von ihnen im Aquarium gepflegt und in der Natur beobachtet. Sein aufschlussreicher Artikel behandelt Verhalten, Eigenarten und Pflegetipps.          

Die Braunstreifen-Höhlengrundel im Aquarium: Amblygobius phalaena ist nicht gerade farblich attraktiv, aber einer der besten Bodengrundreiniger, die man sich für das heimische Aquarium wünschen kann. Rüdiger Latka berichtet über seine Erfahrungen mit diesen Grundeln, die er bereits in der dritten Generation (neuerdings als Paar) pflegt.          
Fischfutter selbst gemacht: Tobias Majetzki und Klaus Wolf hatten zum wiederholten Male eine schlechte Charge Frostfutter erhalten. Nun reichte es ihnen und sie haben sich Gedanken über ein selbstgefertigtes Frostfutter gemacht. Was man bei der Herstellung berücksichtigen sollte, lesen sie in diesem Heft.          

Ruderfußkrebse (Copepoden) als Parasiten: In der Meeresaquaristik kennt man die Ruderfußkrebse hauptsächlich als Futtertiere für Nachzuchten. Auch für Planktonfiltrierer sind sie wertvoll. Allerdings bilden Copepoden in großer Zahl auch parasitierende Arten aus, die Fische, Krebse oder Muscheln befallen können. Richard Weise stellt uns einige dieser parasitären Vertreter vor.          
Ratgeber Neueinsteiger: Jedem Neueinsteiger muss klar sein, dass er über ein solides Grundwissen zum Thema Wasseraufbereitung verfügen sollte, sonst ist eine dauerhafte artgerechte Pflege mariner Lebewesen nicht möglich. Diesmal behandeln wir die Themen Aufbereitung des Leitungswassers mittels Umkehrosmose, die Kieselsäureproblematik, Meersalzmischungen und den korrekten pH-Wert.
   
Was wir dabei beachten müssen, lesen Sie in diesem fünften Teil der Serie.